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Madeira - die Insel des ewigen Frühlings

Madeira

Madeira ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zur Inselgruppe Madeira, die die autonome Provinz Madeira bildet. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. Mit atemberaubenden Steilküsten, subtropischen Gärten mit einzigartiger Blumenvielfalt, terrassierten Weinhängen und einem üppig grünen Bergland ist die Insel ein Top-Reiseziel für Naturliebhaber und Aktivurlauber. Und das einzigartige, tausende Kilometer lange Netz von Bewässerungskanälen (Levadas) ist Wanderbegeisterten aus ganz Europa ohnehin ein Begriff.

Madeira kann aber noch viel mehr sein. Unter der Meeresoberfläche befindet sich eine Seite der Insel, wie sie bislang noch nicht viele Besucher entdeckt haben. Die Tauchspots in diesem typischen Atlantik-Tauchgebiet entbehren zwar der Vielfalt tropischer Meere, doch die von imposanten Felsblöcken mit zahlreichen Fischarten geprägte Unterwasserszenerie hat ihren ganz eigenen Reiz. Die besten Tauchgebiete liegen im fischreichen Unterwasser-Nationalpark, der sich vom Ponta do Lazareto östlich von Funchal bis zum Ponta da Oliveira erstreckt. Das Cap Garajau gilt mit seinen kapitalen Zackenbarschen, vielen Fischschwärmen und den Mantabegegnungen (im Spätsommer) als spektakulärstes Tauchrevier.

Tauchbasis/Hotel