WIRODIVE Tauchreisen und Tauchsafaris
U-Boot DeepSee, Cocos Island
Tiefseefahrt bis auf 475 Meter Tiefe
Ab sofort wir eine neue Ära geschrieben: Auf Cocos Island bieten wir in Verbindung mit einer Tauchkreuzfahrt auf der MV Sea Hunter oder MV Argo die Möglichkeit, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Tauchen Sie ein, tauchen Sie unter - und fahren Sie mit DeepSee ganz nach Wunsch auf 100, 200, 300 oder gar auf die Maximaltiefe von 475 Metern in die Tiefsee!
DeepSee ist ein 1-Atmosphären U-Boot, das in den USA von dem renommierten Erzeuger SEAmagine nach den strengen amerikanischen Seefahrtsbestimmungen gebaut und nach den Richtlinien der ABS (American Bureau of Shipping) klassifiziert wurde. Die maximale Einsatztiefe beträgt 1.500 Fuß bzw. 475 Meter. Die runde Glaskuppel bietet optimale Sicht und einen 360°-Rundumblick.
Der Komfort des Konzeptes ist einzigartig: keine langen Vor- und Nachbereitungen oder gar stundenlanges Dekomprimieren sind nötig. Die DeepSee wird vor Ort vom Mutterschiff abgesetzt und neben dem Boot vertäut. Passagiere können nun direkt vom Mutterschiff bequem und trocken in das Klein-U-Boot umsteigen und sich auf die Fahrt ihres Lebens begeben.
Da die DeepSee konstant mit 1 bar Druck in der Kabine fährt haben die Tauchfahrten keinerlei Auswirkung auf die "normalen" Tauchgänge vor Cocos - im Gegenteil: Eine zweistündige Tauchfahrt auch auf 457 Meter werten Körper und Tauchcomputer als Oberflächenpause.
Ein operativer Taucheinsatz der DeepSee könnte bis zu 6 Stunden bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 1.7 Knoten betragen, die maximale Gesamttauchzeit bei Erhalt der Lebensunterstützenden Systeme bis zu 72 Stunden. Während der Tauchfahrten wird DeepSee ständig vom Mutterschiff überwacht und mittels Echo und GPS und Funk geleitet. Modernste Elektronik und Kommunikationssysteme machen dies möglich.
Ein ausgebildeter Pilot fährt maximal 2 Gäste auf die gewünschte Tauchtiefe, die Tauchgänge dauern immer rund 2 Stunden. Während der Tauchfahrten können die Gäste soviel fotografieren und filmen wie sie möchten, die acht starken Außenlampen der DeepSee gewährleisten immer genug Licht. Bereits während der ersten Fahrten der DeepSee zeigte sich, dass sie von den Meeresbewohnern nicht als störend empfunden sondern eher komplett ignoriert wird. Durch die besonders sanften, einzeln steuerbaren Propeller werden keinerlei Schlamm- oder Sandwolken ausgelöst. Somit entstehen während der Tauchfahrt auch keinerlei Sichtbehinderungen.
Tauchplätze
Prickly Shark (Echinorhinus cookei)
Der Prickly Shark lebt fast ausschließlich im Pazifik in Tiefen von 11 bis 425 Metern. Er erreicht eine Länge von maximal 4 Metern und lebt an Steilhängen, Abbrüchen oder - wie auf Cocos Island - am Kontintalabbruch in Tiefen um die 300 Meter. Der Prickly Shark ist sehr scheu ernährt sich hauptsächlich von Tintenfischen, Kopffüßlern und kleinen Haiarten. Er gebärt lebend bis zu 115 Junge.
Richtige Fotoaufnahmen waren seit Jahren für die Haiforscher überfällig. Mit der DeepSee konnten erste sensationelle Fotos von diesem Tiefseebewohner geschossen werden.
Der Prickly Shark lebt fast ausschließlich im Pazifik in Tiefen von 11 bis 425 Metern. Er erreicht eine Länge von maximal 4 Metern und lebt an Steilhängen, Abbrüchen oder - wie auf Cocos Island - am Kontintalabbruch in Tiefen um die 300 Meter. Der Prickly Shark ist sehr scheu ernährt sich hauptsächlich von Tintenfischen, Kopffüßlern und kleinen Haiarten. Er gebärt lebend bis zu 115 Junge.
Richtige Fotoaufnahmen waren seit Jahren für die Haiforscher überfällig. Mit der DeepSee konnten erste sensationelle Fotos von diesem Tiefseebewohner geschossen werden.
Bitte beachten Sie:
Tauchfahrten auf der DeepSee können nur in Verbindung mit einer Tauchreise nach Cocos Island gebucht werden! Um Tauchfahrten garantieren zu können, wird eine Vorausbuchung bei Reiseabschluss dringend empfohlen! Die DeepSee ist auf der MV Sea Hunter oder MV Argo stationiert.
Eine Garantie, dass die DeepSee bei Tauchsafaris nach Cocos auf einem der Schiffe stationiert ist, kann erst 8 Wochen vor Beginn der Reise gegeben werden werden, da die DeepSee auch oft zu wissenschaftlichen Zwecken außerhalb von Costa Rica eingesetzt wird.










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