WIRODIVE Tauchreisen und Tauchsafaris

Tauchen in British Columbia und Alaska mit der Nautilus Swell

British Columbia und Alaska

Die legendäre Nautilus Explorer war das erste Tauchsafarischiff, welches die Tauchgebiete Alaskas und British Columbias entdeckte und erschloss. Seit 2011 führt das Schwesterschiff, die Nautilus Swell, die Entdeckertouren im hohen Norden weiter. 19 Jahre Charter-Erfahrung in British Columbia und Alaska seitens der Nautilus Explorer stellen sicher, dass Sie an die richtigen Orte entführt werden und garantieren Ihnen einen unvergesslichen Urlaub: kalbende Gletscher, Klettern auf Eisberge, Buckelwale, die mit den Luftblasen die Fische an die Oberfläche treiben und jagen, Adler und Grizzlybären. Dazu atemberaubende Tauchgänge mit Stellar Sea Lions und großen Oktopussen, beeindruckende Wracks wie die Princess Sophia und Kathleen und Steilwände, die so von farbigen Korallen überwachsen sind, dass die Riffwand teilweise nicht zu sehen ist.

Trips in British Columbia starten in Port Hardy an der Pazifikküste und enden auch dort. Browning Pass, Deserter Group und Seymour Inlet sind nur einige der spektakulären Tauchplätze auf diesen Touren, die in den Monaten Sept-Oktober und April-Mai durchgeführt werden.

Die Alaska-Tauchsaison beginnt im Mai und endet im September. Das Gebiet der Inside Passage zwischen Ketchikan, Sitka und Juneau ist Ziel der bis zu 12 Tage andauernden Tauchexpeditionen.

Nautilus Swell

Jeweils im Frühjahr und Herbst verlegt die Nautilus Swell ihre Basis von British Columbia nach Alaska und umgekehrt. Diese bis zu 16-tägigen "Repositioning Trips" führen Sie sowohl nach British Columbia als auch nach Alaska.

British Columbia

British Columbia (kurz BC genannt) hat eine Fläche von 948.596 km² und ist damit die drittgrößte Provinz und nicht umsonst eines der beliebtesten Reiseziele Kanadas. Gerade die landschaftliche Vielfalt mit ihren wilden Küsten, den dichten Wäldern, in denen noch tausende Bären, Wölfe und Adler hausen sowie die atemberaubende Schönheit der Rocky Mountains machen diese Provinz so beliebt. Neben endlosen Küstenkilometern mit atemberaubenden Panoramen, unzähligen vorgelagerten Inseln und Buchten ziehen sich die endlosen Bergketten der Rockys und der Coast Mountains mit unzähligen Seenlandschaften durch die Provinz.

Die Pazifikküste wird von einmaligen Regenwäldern gesäumt. Neben Weltstädten wie Vancouver und Victoria bietet British Columbia eine unvergleichliche, teilweise noch unberührte Natur. Hier werden Ihre Urlaubsträume wahr!

Alaska

Alaska, der größte und nördlichste Staat der USA, ist kaum besiedelt. Die Weite und Einsamkeit, die man hier findet, mag für Europäer überwältigend sein. In über 100 State Parks kann man die wunderbare und noch unberührte Wildnis kennen lernen. Alaska ist ein Land mit 5000 Gletschern, 3000 Flüssen, Wasserfällen, Fjorden, Wäldern, Steppen, Wiesen und mehr als 3 Millionen Seen. Die Tierwelt ist überaus vielfältig - in den weiten Wäldern und in der Tundra leben Elche, Moschusochsen, Karibus, Wölfe und Bären. An den Küsten kann man Wale, Tümmler und Seelöwen beobachten. Unter den 400 Vogelarten, die es in Alaska gibt, ist der Weißkopfadler wohl der imposanteste.

Tauchen in Alaska
Whale Watching
Über die Hälfte aller Gletscher weltweit befinden sich in Alaska. Ein faszinierendes Naturschauspiel und einer der Höhepunkte einer Alaskareise ist das "Kalben" eines dieser Gletscher direkt vor Ihren Augen.

Die Inside Passage

Karte der Inside Passage - Alaska und British Columbia
(Anklicken zum Vergrößern)
Wasserstraßen sind in aller Regel Flüsse, die sich durchs Land ziehen. Diese hier ist anders: Sie ist ein Stück Pazifischer Ozean. Den Charakter einer "Straße", die (scheinbar) Ufer links und rechts hat, bekommt sie durch die fast zahllosen Inseln unmittelbar vor der Küste, zwischen denen sich die Schiffe auf der Inside Passage hindurch schlängeln müssen. Diese Inside Passage ist lang: 1530 km, bis hinauf nach Skagway in Alaska. Sie wurde wohl schon im 17. Jahrhundert benutzt, vielleicht sogar früher. Inzwischen stellt sie eine wichtige Verbindung zwischen den USA und Alaska dar - immer an der kanadischen Küste entlang. Kreuzfahrt-Dampfer und Fährschiffe bieten ausgiebige Touren an, zumeist auf dem Abschnitt zwischen der Nordspitze von Vancouver Island und Prince Rupert, kurz vor der Grenze Alaskas gelegen. Die Küstenlandschaft, durch die man fährt, ist großartig: Fjorde, Wasserfälle, dichte Wälder und immer wieder Gletscherzungen oder verschneite Gipfel. Stürme, die im Pazifik nicht selten sind, spürt man in dieser Passage überhaupt nicht, und das Klima ist meist angenehm mild. Die Inside Passage in Alaska, das bedeutet zerklüftete Gipfel, riesige Gletscher, eine Vielzahl wild lebender Tiere und charmante Häfen - kurz gesagt: das Beste was Kanada und Alaska zu bieten hat! Es erwarten Sie steile Klippen und enge Wasserwege. Rund um den Frederick Sound sehen Sie Buckelwale und die über 450 m hohen Klippen von Tracy Arms. Auf dem Weg nach Sitka, einer ehemaligen russischen Pelzhändlerstation, navigiert das Schiff durch sehr schmale Fjorde und Sie sehen vielleicht verspielte Otter oder Weißkopfseeadler. Im faszinierenden Glacier Bay NP beeindrucken die schier endlosen Gletscher.

(Quelle: www.reiserat.de)


Die MV Nautilus Swell

Logo Nautilus Swell
Erleben Sie die Emerald See auf einer Privatjacht im klassisch schönen Vintage-Stil der 20er-Jahre, aber mit allem Komfort der heutigen Zeit. Das wunderschöne, 30 Meter lange Schiff ist für nur 12-14 Gäste ausgelegt und garantiert daher viel Ruhe und Privatsphäre.

Nautilus Swell
Ein großer Kamerabereich für alle Fotografen, ein wettergeschützter Bereich, um Ihren Trockenanzug anzuziehen, und ein heißer Whirlpool warten nach dem Tauchen auf Sie. Dazu eine Hostess, die Sie mit heißen Getränken wieder an Bord willkommen heißt. Für weitere Unterhaltung sorgen Kajaks sowie Landausflüge mit den Zodiacs.

» Weitere Infos zur MV Nautilus Swell

Tauchen in British Columbia und Alaska

Tauchen in British Columbia und Alaska ist einmalig, vielfältig, artenreich und farbenfroh. Es gibt kaum Worte um die Einzigartigkeit einer solchen Reise zu beschreiben. Riesenseesterne mit einem Durchmesser von über einem Meter, Kelpwälder bis zu 40 Meter hoch, hunderte verschiedener Nacktschnecken, farbenprächtige Anemonen, große pazifische Riesen-oktopusse, Seewölfe und manchmal auch Seelöwen gehören zu jeder Safari entlang der unberührten Küste diesen Landes.

Mit etwas Glück stehen Tauchern an wenigen Stellen Begegnungen mit den normalerweise in der Tiefsee lebenden Sechskiemenhaien bevor. Regelmäßig werden auch die ebenfalls üblicherweise nur in der Tiefsee lebenden Chimären beobachtet. Sichtungen von Buckelwalen, Delphinen oder Orcas an der Oberfläche sind nicht nur möglich, sondern gehören zu fast jeder Safari dazu.

Tauchen in British Columbia und Alaska

Steilwände die farbenfroh und dicht mit Anemonen und Schwämmen bewachsen sind, müssen den Vergleich mit tropischen Riffen Nicht scheuen, und die vielen Wracks entlang der Küste sind legendär. Erfahrung im Tauchen mit Trockentauchanzügen ist Bedingung, um die Unterwasserwelt Kanadas und Alaskas zu erkunden. Die Sichtweiten liegen zwischen 3 und 25 Metern, wobei das Wasser meist klar ist und nur in sehr seltenen Fällen durch die Planktonblüte beeinträchtigt wird.

Tauchbedingungen

Die Sichtweiten sind von Tauchplatz zu Tauchplatz unterschiedlich. Es gibt Plätze, an denen nie Plankton vorzufinden ist - dort schwankt die Sichtweite zwischen 8 und 25 Metern. Im Falle einer Planktonblüte beeinflusst das natürlich die Sichtweiten. Da sich diese aber immer nahe der Oberfläche abspielt sind die Sichtweiten ab 10 Metern Wassertiefe meist deutlich besser. Plankton ist allerdings auch die Nahrungsgrundlage vieler Lebewesen und macht diese Plätze so interessant. Die Strömung kann beizeiten sehr stark sein, daher werden die Tauchgänge ausschließlich bei Niedrigwasser durchgeführt. Trotz allem kann selbst dann die Strömung noch 1 bis 2 Knoten betragen. Getaucht wird von einem Beiboot mit Jet-Antrieb (keine Propeller), wobei die Plätze nie weiter als 3 bis 4 Bootsminuten entfernt sind. Eine gute Taucherlampe wird während den Tauchgängen empfohlen.

Die Tauchgänge sind für alle Taucher mit guten Tarierfähigkeiten und Erfahrung im Trockentauchen geeignet. Auch wenn Sie noch nicht viel Erfahrung im Trockentauchen haben, ist es kein großes Problem - ein vorangehender Kurs wird jedoch dringend empfohlen. Das erfahrene Tauchpersonal an Bord hilft Ihnen gerne.

Reisezeit & Klima

Tracy Arm Ice Falls, Alaska
Die beste Jahreszeit zum Tauchen ist das Frühjahr bis Ende Mai und danach wieder ab August, wobei Tauchen im Prinzip ganzjährig möglich ist. Die Wassertemperaturen betragen zwischen 7°C und 12°C, wobei der Mittelwert etwa bei 8 - 9°C liegt. Die Wassertemperaturen erfordern bei 3 Tauchgängen täglich einen Trockentauchanzug.

Wer glaubt, dass eine Reise nach British Columbia und Alaska nur ein eisig kaltes Erlebnis wäre, irrt sich gewaltig: British Columbia ist eine der wärmsten Provinzen Kanadas mit angenehm warmen Sommern und milden Wintern, und das Klima ist mit dem in Mitteleuropa vergleichbar. Im Sommer (Juli und August) können wochenlang Temperaturen über 30° Celsius herrschen! Nur in den Rocky Mountains gibt es im Winter viel Schneefall, die Küste bleibt von der weißen Pracht wegen des auch im Winter nicht unter 7° Celsius abkühlenden Pazifiks meist verschont.

Alaskas klimatische Verhältnisse sind ziemlich unterschiedlich, die Sommer in Anchorage sind angenehm, die Winter mild. In Fairbanks und im Landesinneren treten extreme Temperaturschwankungen mit durchschnittlichen 22° C im Sommer und -28° C im Winter auf.

Seal, British Columbia
South Sawyer Glacier, Alaska

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