WIRODIVE Tauchreisen und Tauchsafaris

Tauchen in British Columbia und Alaska mit der Nautilus Explorer

Nautilus Explorer in Alaska
Tauchen in Alaska
British Columbia (kurz BC genannt) hat eine Fläche von 948.596 km˛ und ist damit die drittgrößte Provinz und nicht umsonst eines der beliebtesten Reiseziele Kanadas. Gerade die landschaftliche Vielfalt mit ihren wilden Küsten, den dichten Wäldern, in denen noch tausende Bären, Wölfe und Adler hausen sowie die atemberaubende Schönheit der Rocky Mountains machen diese Provinz so beliebt. Neben endlosen Küstenkilometern mit atemberaubenden Panoramen, unzähligen vorgelagerten Inseln und Buchten ziehen sich die endlosen Bergketten der Rockys und der Coast Mountains mit unzähligen Seenlandschaften durch die Provinz.

Die Pazifikküste wird von einmaligen Regenwäldern gesäumt. Neben Weltstädten wie Vancouver und Victoria bietet British Columbia eine unvergleichliche, teilweise noch unberührte Natur. Hier werden Ihre Urlaubsträume wahr!

Whale Watching
Alaska, der größte und nördlichste Staat der USA, ist kaum besiedelt. Die Weite und Einsamkeit, die man hier findet, mag für Europäer überwältigend sein. In über 100 State Parks kann man die wunderbare und noch unberührte Wildnis kennen lernen. Alaska ist ein Land mit 5000 Gletschern, 3000 Flüssen, Wasserfällen, Fjorden, Wäldern, Steppen, Wiesen und mehr als 3 Millionen Seen. Die Tierwelt ist überaus vielfältig - in den weiten Wäldern und in der Tundra leben Elche, Moschusochsen, Karibus, Wölfe und Bären. An den Küsten kann man Wale, Tümmler und Seelöwen beobachten. Unter den 400 Vogelarten, die es in Alaska gibt, ist der Weißkopfadler wohl der imposanteste.

Das Tauchen

Tauchen in British Columbia und Alaska ist einmalig, vielfältig, artenreich und farbenfroh. Es gibt kaum Worte um die Einzigartigkeit einer solchen Reise zu beschreiben. Riesenseesterne mit einem Durchmesser von über einem Meter, Kelpwälder bis zu 40 Meter hoch, hunderte verschiedener Nacktschnecken, farbenprächtige Anemonen, große pazifische Riesen-oktopusse, Seewölfe und manchmal auch Seelöwen gehören zu jeder Safari entlang der unberührten Küste diesen Landes.

Mit etwas Glück stehen Tauchern an wenigen Stellen Begegnungen mit den normalerweise in der Tiefsee lebenden Sechskiemenhaien bevor. Regelmäßig werden auch die ebenfalls üblicherweise nur in der Tiefsee lebenden Chimären beobachtet. Sichtungen von Buckelwalen, Delphinen oder Orcas an der Oberfläche sind nicht nur möglich, sondern gehören zu fast jeder Safari dazu.

Steilwände die farbenfroh und dicht mit Anemonen und Schwämmen bewachsen sind, müssen den Vergleich mit tropischen Riffen Nicht scheuen, und die vielen Wracks entlang der Küste sind legendär. Erfahrung im Tauchen mit Trockentauchanzügen ist Bedingung, um die Unterwasserwelt Kanadas zu erkunden. Die Sichtweiten liegen zwischen 3 und 25 Metern, wobei das Wasser meist klar ist und nur in sehr seltenen Fällen durch die Planktonblüte beeinträchtigt wird.

Reisezeit & Klima

Die beste Jahreszeit zum Tauchen ist das Frühjahr bis Ende Mai und danach wieder ab August, wobei Tauchen im Prinzip ganzjährig möglich ist. Die Touren mit der MV Nautilus Explorer werden von Mitte Mai bis Mitte September angeboten. Die Wassertemperaturen liegen dann zwischen 7°C und 12°C, wobei der Mittelwert etwa bei 8 - 9°C liegt.

Tracy Arm Ice Falls, Alaska
Die MV Nautilus Explorer fährt von Juni bis Anfang September 6, 7, 9, 10 und 13 Nächte Touren zu den Highlights von Vancouver Island, Port Hardy, den Queen Charlotte Inseln und in Alaska. Von September bis Anfang Januar fährt das Schiff in der Baja California in Mexico, Islas Revillagigedos mit Socorro sowie Guadalupe Island.

Wer glaubt, dass eine Reise nach BC und Alaska nur ein eisig kaltes Erlebnis wäre, irrt sich gewaltig: British Columbia ist eine der wärmsten Provinzen Kanadas mit angenehm warmen Sommern und milden Wintern, und das Klima ist mit unserem Klima in Mitteleuropa vergleichbar. Im Sommer (Juli und August) können wochenlang Temperaturen über 30° Celsius herrschen! Nur in den Rocky Mountains gibt es im Winter viel Schneefall, die Küste bleibt von der weißen Pracht wegen des auch im Winter nicht unter 7° Celsius abkühlenden Pazifiks meist verschont.

Alaskas klimatische Verhältnisse sind ziemlich unterschiedlich, die Sommer in Anchorage sind angenehm, die Winter mild. In Fairbanks und im Landesinneren treten extreme Temperaturschwankungen mit durchschnittlichen 22° C im Sommer und -28° C im Winter auf.

Seal, British Columbia
South Sawyer Glacier, Alaska
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